Über OIGAART:

Wenn sich in Zeiten der Solo-Comedians eine mehrköpfige Gruppe zusammentut, um eine andersartige Bühnenshow zu bieten, so ist das „scho oigaartig“.

 

NORMALIDÄT – so hieß ihr Erstlingsprogramm, also eigentlich das Gegenteil, wenn da nicht das „D“ aus der Reihe tanzen würde… Und darum geht es den 5 Akteuren (2 Frauen, 3 Männer). Zusammen mit Autor und Regisseur Thomas Beck nehmen sie den ganz normalen Wahnsinn auf die Schippe, der sich in einem fiktiven Dorf abspielt, in der gerade eine schicksalhafte Bürgermeisterwahl ansteht: Situationen, die einem verdächtig bekannt vorkommen, die man aber so noch nie gesehen hat. Da wird dem Publikum nicht die große Welt erklärt, sondern der dramatische kleine Alltag vor Augen geführt – witzig, vielfältig und scharfsinnig beobachtet, „so wia d‘Leit eba sai kennet“.

 

Eine Vielzahl von Figuren und Verwandlungen gab es da zu erleben, ein Feuerwerk von frappierenden Formen und das garniert mit eigenen, mitreißenden Songs. OigaArt – das sind professionell agierende Talente, z.T. aus dem bekannten Kabarett „D‘Gallerie“ hervorgegangen, aber mit neuem Ansatz und nun mit fester Spielstätte.

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